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November 2018


Okt 18


Zurück in Bolivien, und weiter gehts!


Der Wunsch kam aus Deutschland: es sollte etwas besonderes zum 16. Geburtstag sein. So geht Dorothea mit zwei Mädchen ins Kino, und da Jessica und Analena gerade bei uns zu Besuch sind, dürfen sie auch mit.


Eine neue Luxusmall hat eröffnet. Sie befindet sich in relativer Nähe und ist für uns einfach zu erreichen, vor allem, weil sich eine Ärztegemeinschaft im Haus niedergelassen hat, die wir auch schon in Anspruch nahmen, als sie am anderen Ende der Stadt untergebracht war.

Krasser Kontrast zum Wohlstand: in Armut leben.


Die Familien, denen wir durch unser Projekt "Für eine bessere Zukunft" helfen wollen, leben in prekären Verhältnissen.


Hier musste die Hälfte vom Haus einer Zufahrt weichen. Es bleibt nichts anderes übrig als sich damit abzufinden.


In vielen dieser Haushalte sieht es sehr unordentlich aus.


Es ist eng und stickig, eine "Küche" sucht man vergebens.


Ohne Schränke und Regale stapelt sich die Wäsche halt auf den Betten. Gas kostet Geld, so wird zum Teil auf offenem Feuer gekocht.


Ein weiteres Merkmal von Armut sind die zahlreichen Kinder.


Egal wo man hinkommt, es sieht überall ähnlich aus.


In dieser Werkstatt werden Motoren repariert: auf engstem Raum stapeln sich die Aufträge.


Wie kann man da noch durchblicken was zu wem gehört?


In der Stadt Santa Cruz wird zur Zeit gebaut wie verrückt! Und wer Schutt zu entsorgen hat, kippt es einfach in unserer Wohngegend auf die Straße.

Aktionstag in der Schule!


Die meisten unserer Projektkinder gehen in die Schule, die in unserer Nachbarschaft liegt.


Am Ende des Schuljahres (in Bolivien Ende November), zeigen die Schüler in einer Art Ausstellung, was sie gelernt haben.


Je jünger die Schüler, um so mehr sind es die Eltern, die im Vorfeld basteln, backen und kochen.


Geduldig warten die Schüler, bis der Rektor die Ausstellung begutachtet hat.


Beliebte Themen sind Heimatkunde und Biologie.


Aber auch Umwelt und Naturschutz oder Ethik werden bearbeitet. So steht in großen Buchstaben: "Ehrlichkeit bedeutet das man nichts zu verstecken hat".

Weitere Besuche


Eine unserer Familien lebt weit auf dem Land in der Gegend von Los Chacos.


Die Freude ist riesig, wenn wir zu Besuch kommen. Der Familienvater arbeitet weiter weg und kommt nur alle paar Wochen heim.


Eine andere Familie ist aus unserem Wohnviertel aufs Land gezogen. Nach kurzer Krankheit ist der Vater im September an Krebs gestorben. Das Haus befindet sich im Rohbau aber es fehlt das Geld um es vernünftig zu bewohnen.


Wir helfen Dank der deutschen Paten mit Lebensmitteln und Baumaterial.


Auch dieser Familie, die in einer Hütte in unserer Nähe lebt, deren Dach so undicht ist, helfen wir mit dem nötigen Dachblech.

Tanzabend


In der Schule in Santa Cruz wurde seit Tagen, wenn nicht Wochen ein großer Teil vom Unterricht darauf verwendet, traditionelle Tänze einzuüben.


Zum Schuljahresende führt jede Klasse ihren Tanz in festlichem Rahmen auf. Wer es gut macht kann sich seine Noten noch aufbessern.


Los Chacos bei Nacht... Millionen von Insekten umkreisen die Beleuchtung.


Wir besuchen unsere ehemalige Gemeinde und vor dem Kinderheim steht immer noch das Eingangstor mit dem Schild "Wayne Walker".


Wir haben Besuch aus Deutschland und machen einen Ausflug aufs Land. Dort stimmt etwas nicht mit der Wasserversorgung... Die Leitung ist verstopft.
Links: Jessica mit Samir und Analena zusammen mit Ann-Kathrin auf dem Weg nach Los Chacos.


Auf der Straße liegt eine (leider schon tote) große Eidechse.


In der Schule von Los Chacos gibt es ebenfalls einen Aktionstag. Das Thema ist Physik, Jessica und Analena zeigen, was sie gebastelt haben.


Ein Blick in den Dorfladen und ein außergewöhnliches Mittagessen in der japanischen Kolonie Okinawa.


Ja, wir leben in den Tropen. Da gibt es immer wieder erstaunliche Tiere, die einem ünber den Weg laufen. Der Skorpion stach Wolfgang Nachts in die Fußinnenwölbung, aber hat nicht richtig getroffen... trotzdem hat es ordentlich weh getan!


Diese Raupen sind zwar schön anzusehen, aber wenn wir sie nicht aufgesammelt hätten, wäre unser Garten in Santa Cruz kahl geworden!


Links Besuch bei einem unserer ehemaligen Heimjungs in Santa Cruz: Jose mit seinen 4 Kindern!
Rechts: Ann-Kathrin nutzt einen Besuch der Mädels bei uns um nach Patienten für ihr Studium Ausschau zu halten.

 


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Okt 18


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