Toborochis - Flaschenbäume


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Diese Bäume blühen hier Ende Mai und kündigen die Trockenzeit an. Im Volksmund heißt der Baum "Toborochi" und wir haben ihn immer Flaschenbaum genannt.

Er gehört zur Spezies der "Ceiba" und wird in Deutsch auch
"Baumwollbaum, Fuma, Kapokbaum oder Wollbaum" genannt, denn seine Früchte enthalten nach der Reife ein Knäul schneeweißer "Wolle".

Wikipedia schreibt: "Der Kapokbaum (Ceiba pentandra), auch als Wollbaum bezeichnet, ist ein tropischer Baum, der zu den Wollbaumgewächsen gehört. Er ist heimisch im nördlichen Südamerika, Zentralamerika und der Karibik sowie dem tropischen Westafrika. Der Kapokbaum ist die Quelle für die Kapokfaser, die man auch als Pflanzendaunen bezeichnet".

Das typische ist der flaschenbauch-förmige Stamm und die herrliche Blütenbracht.

Nachfolgend einige Beispiele von blühenden Bäumen.

Die Toborochis sind überall zu finden und fallen besonders während der Blüte auf.

Der Kapokbaum ist ein imposanter bis zu 50 Meter hoher Baum, beheimatet in den immergrünen Wäldern Mittel- und Südamerikas. An etageförmig angeordneten Ästen wachsen etwa 20 cm lange Fruchtkapseln, in denen bis zu 100 pfeffergroße Samen heranreifen, eingebettet in seidenweichen Fruchthaaren, auch als Pflanzendaunen oder Kapok bezeichnet. (stimmt)

Bekannt ist Kapok eigentlich schon seit Jahrtausenden, zum Beispiel bei den Mayas in Mittelamerika. Dort galt der Kapokbaum als "Mutterbaum der Menschheit". Heute kommt der Kapokbaum noch immer rund um die Erde, vor allem in Äquatornähe vor, allerdings nur wildwachsend.

Bis in die 50er Jahre war Kapok auch in Europa bekannt, und wurde als Füll- und Polstermaterial oft verwendet. Als dann die Schaumstoffe und Synthetikmaterialien ihren Siegeszug antraten, geriet diese wertvolle Naturfaser fast in Vergessenheit.


Die Früchte fallen auch oft unbeschädigt herunter und erst durch ihr austrocknen brechen sie auf und die Wolle entfaltet sich. Die leichten Samen sind darin versteckt, so dass der Wind sie weit trägt.


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