Fährbetrieb auf dem Rio Grande


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Der Rio Grande führt das ganze Jahr Wasser und fließt etwa 40 Km östlich von uns Richtung Nordosten ab. Bei Okinawa herrscht ein reger Fährbetieb. Jedes mal wenn wir an den Fluß kommen, hat dieser seine Gestalt geändert. Die Überfahrt ist super spannend:

Schon das Befahren der bereitstehenden Pontons ist eine Sache für sich. Und die Überfahrt auch nicht gefahrlos: hier hat der Fluß Hochwasser und gleich müssen wir die Stromschnellen überqueren. Dann fängt der Ponton so sehr zu tanzen an, daß man Angst hat zu kentern.

"Puh - das ist noch einmal gut gegangen!"

Täglich setzen auch die Provinzbusse über. Heute ist das Wasser so niedrig, daß die Männer das Ponton von einem zum anderen Ufer schieben.

So ist es Vorschrift: die Passagiere müssen extra übersetzten.

Die Pontons werden vor Ort repariert.

Die Fährmänner warten auf das nächste Fahrzeug.

Lastwagen, Mähdrescher, Sattelschlepper und selbst Schwertransporte der Ölbohrer werden hier übergesetzt.

Es herrscht reger Betrieb.

Idyllisch reihen sich die Pontons am Flußufer entlang.

Hier hilft nur noch schieben. Es gibt keine befestigte Zufahrt zu den Pontons.

Volle Kraft vorraus.

Am Flußufer und am "Strand" gibt es immer Händler, die etwas zum Kauf anbieten. Diese einfachen Konstruktionen aus Pfosten, Planen und Palmblättern müssen oft ihren Standort wechseln.

Heute ist die Überfahrt ohne Risiko verlaufen.


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